Parkett auf Fußbodenheizung

Wohlbefinden für Ihre Füße

Parkettfußböden haben sich seit Jahren bei der Verlegung auf Warmwasser-Fußbodenheizungen bewährt. Entscheidend ist, dass bestimmte Verlegehinweise beachtet werden und die maximale Oberflächentemperatur des Parkettbodens auch in den Randzonen 29°C nicht übersteigt. Bei Neubauten werden höhere Temperaturen nicht benötigt. Bei Nichteinhaltung kann es zu Schäden (Formveränderungen, wie z. B. konvexe Verformungen, Schüsselungen, Aufstippungen und zu Ablösungen, Trockenrisse etc.) am Parkettboden kommen. Bembé Parkett kann auf nahezu allen normengerechten Warmwasser-Fußbodenheizungen verlegt werden. Neuere Entwicklungen bedürfen einer besonderen Beratung.

Wegen möglicher Fugenbildung sind kleinere Parkettelemente besser geeignet. Holzarten, wie z. B. Buche und Ahorn, neigen durch ihr aktives Quell- und Schwindverhalten zu verstärkter Fugenbildung und zu Formveränderungen (Schüsselungen). Wird ein Parkettboden großflächig mit Teppichen abgedeckt, kann es zu einem Wärmestau kommen. Um die Raumtemperatur dennoch zu halten, erhöht sich die Temperatur in der Fußbodenheizung. Die Folgen sind steigende Heizkosten und Schäden am Parkett und der Unterkonstruktion.